Willkommen

Herzlich Willkommen auf meinem kleinen Holzhau blog. Dieser soll aus meiner Sicht als Urlauber vor allem zum Besuch dieses schönen Urlaubsortes im Osterzgebirge einladen. Außerdem möchte ich die Leser, mit Ansichtskarten des Holzhauer Ansichtskarten-Verlages von Walter Richter bekannt machen. Als Sohn von Ernst Richter war er später Wirt von "Richters Sommerfrische". Bekannt ist er über Holzhau hinaus, als Ansichtskartenproduzent. Ihm sind viele alte Ortsansichten von Holzhau zu verdanken.
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Dienstag, 12. Januar 2016

Weihnachten im Januar

Allen Lesern des Blogs auf diesem Wege ein gesundes Neues Jahr. Ich hoffe es bringt vor allem Gutes!
Für mich hat es großartig begonnen. Der Gott es Dienstplanes machte es mir möglich, gleich Anfang Januar einige freie Tage in Holzhau verbringen zu können. Und der Gott des Wetters lieferte dazu das richtige Wanderwetter. Zudem war mir auch die Göttin des glücklichen Zufalles hold und bescherte mir mehrere angenehme Zusatzerlebnisse. Mit Bescherung habe ich mir selbst das Stichwort gegeben. Verlief doch mein erster Wanderkurzurlaub wie ein zweites Weihnachtsfest.
Da die Deutsche Bahn mit dem Fahrplanwechsel "meinen" Frühzug nach Dresden gestrichen hat, fuhr ich bereits am Vorabend der 3 1/2 Wandertage los, kam daher im Dunklen am Haltepunkt Skilift an. Holzhau begrüßte mich ganz in weiß und mit vollständigem Weihnachtsschmuck. Überall leuchteten Weihnachtsbäume und Schwibbögen. Solch Begrüßung lieb ich! 
Meine erste Wanderung verlief, selbstverständlich zur Weicheltmühle. Die Schönheit des Weges über Dreitelle, H-Weg, Gimmlitzquelle und Kalkflussweg, lässt sich mit meinen Worten und nicht einmal mit der Kamera wiedergeben. Der Himmel strahlend blau, silbern und golden in der Sonne leuchtende, mit Schnee bepuderte und bereifte Bäume - es war einfach traumhaft. Weniger schön für mich, war der Anblick der Schäden des Sturmtiefs "Eckard". An vielen Stellen hatte dieser am 30.Dezember 2015 reihenweise Bäume geworfen. Etwa 6000 Bäume sollen betroffen sein. Viele davon habe ich am E-Flügel und in den Folgetagen auch am Proßweg liegen sehen. 
Abends zurück im Holzhauer Erbgerichtsgasthof, sang ein Zither begleiteter Freiberger Frauenchor schöne Lieder. Das brachte auch wieder ein wenig Feststimmung. 
Für den zweiten Tag, musste ich meinen Wanderplan etwas umstellen. Ingrid, die Wirtin der Weicheltmühle hatte mich mit der Nachricht, dass Mitglieder des Striesener Männerchores in der Mühle zum Mittagessen weilen werden dazu bewogen. Also musste ich da noch einmal hin. 
Das ich diesmal den Weg über Neuhermsdorf mit Zwischenstopp im SWF gewählt hatte, wurde belohnt. In der Nähe des Wagnerlochs begegnete ich einem Pferdeschlitten. Bei sonnigem Wetter ein toller Anblick. Das Wagnerloch ist immer wieder für Begegnungen gut. 
Das Essen in der Mühle war ein voller Erfolg. Nicht nur der herrliche Gesang des Chores trug dazu bei. Es gab nämlich Buttermilchgetzen. 

Genug geplaudert. Wer ein paar Bilder sehen möchte, kann bei facebook vorbeischauen. 

Die Karte des Tages? Winteransicht mit Pferdeschlitten. 1929 entstanden.


Montag, 7. Dezember 2015

Gimmlitztal Advent

der absolute Renner unter meinen Blog Beiträgen, ist die Wanderung durchs Gimmlitztal. Was nicht heißt, dass dieser Beitrag besonders interessant geschrieben wurde und literarisch wertvoll wäre. Es spricht vielmehr für die Beliebtheit dieses schönen Tales, mit seinen vielfältigen Wandermöglichkeiten. 

Nachdem ich bereits im August, in der dort befindlichen Weicheltmühle Quartier genommen hatte, werde ich auch im Weihnachtsmonat ein paar freie Tage nutzen und die Zeit ab dem 4. Advent, in der malerisch gelegenen Mühle verbringen. Nun gut, verbringen werde ich die Zeit zum großen Teil außerhalb des Hauses, bei Wanderungen. Gespannt bin ich vor allem auf das Wetter welches mich dort erwarten wird. Mein Internet-Wetterfrosch behauptet, es gäbe am 4. Advent knackige -11 °C und Sonnenschein. Lasse ich mich mal überraschen.

Wie immer habe ich das Problem mit dem Bild. Denn von Walter Richter habe ich immer noch keine Karten vom Gimmlitztal gefunden. Was mich eigentlich wundert. Der Mann muss doch dort gewesen sein. Und wenigstens beim Gasthaus Illingmühle, sollte es doch Bedarf an Ansichtspostkarten gegeben haben.

Da ich über Holzhau mit der Freiberger Eisenbahn anreise, daher eine Karte von Holzhau. Aus der Brettelle - über welche man über den Berg in die Weicheltmühle gelangt.

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Sonntag, 21. Dezember 2014

Weihnachten zu Hause und Sehnsucht nach Holzhau

Vierter Advent. Ich hocke zu hause vor dem Computer und freue mich auf das Weihnachtsfest. Das Fest der Liebe und Familie hat für mich schon immer eine ganz besondere Bedeutung. 
Welche sich im Laufe der Jahre sicher gewandelt hat. Überwog als Kind vor allem die Neugier und die Freude auf schöne Geschenke - schon weil die Beschenkung zu meiner, von aggressiver Werbung freien Kinderzeit etwas Besonderes war, so ist es heute die Freude eines längeren und besinnlichen Zusammenseins mit der Familie. Diese Besinnung widerspiegelt unsere Tiefe Sehnsucht nach Ruhe und Frieden. Kleinen Frieden in den Verhältnissen zu unseren Mitmenschen - Verwandten, Freunden, Kollegen und den unbekannten Menschen, welchen man tagtäglich auf der Straße begegnet. 

Großen Frieden auf unserer Erde zwischen den Staaten und Völkern. Dieser ist nach wie vor gestört, vermittels Gewalt ausgetragener Konflikte, unter welchen viele unschuldige Menschen leiden müssen. Kinder, Frauen, Männer. Diese Konflikte werden häufig mit religiösen Gründen kaschiert und uns Konsumenten auch von den Medien so vermittelt. Das ist selbstredend Unsinn - auch wenn die unmittelbar Ausführenden daran glauben sollten. Niemand gibt Geld für Kriegsführung aus, um des Glaubens Willen. 

Ich wünsche allen Menschen der Erde den kleinen und den großen Frieden.

Besonders zur Weihnachtszeit habe ich auch Sehnsucht nach dem Weihnachtslande. Das ist und bleibt für mich das Erzgebirge. Und mein Ausdruck für Erzgebirge ist natürlicherweise Holzhau und seine Umgebung.

So gehen am vierten Advent meine Gedanken und Wünsche auch nach Holzhau und meine dortigen Freunde und Bekannte. Euch allen eine frohes und friedliches Weihnachten. Den vom Fremdenverkehr lebenden einen gelungenen Spagat zwischen Ruhe und gutem Geschäft. Kommt gut in das Jahr 2015. Ich werde Euch auf jeden Fall auch im kommenden Jahr wieder besuchen. Um bei Euch Quartier zu nehmen, Rechenberger zu trinken, Kartoffeln und Quark oder andere Leckereien zu essen oder einfach zu plaudern.

Für mich geht es nachher erst einmal wieder zur Arbeit.

Zum Weihnachtsfest ein Bild mit Kirche. Blick hinunter auf den Holzhauer Vorort Rechenberg.


Montag, 3. November 2014

Weihnachtsland Erzgebirge

Vier Wochen sind es noch bis zum 1. Advent. Das Jahr verging wieder ziemlich schnell. Ich habe nach wie vor den Eindruck, es hätte gerade erst begonnen. Der Kalender belehrt mich aber darüber, dass es tatsächlich schon November ist.

Auch wenn uns die Supermärkte und Discounter seit vielen Wochen durch ihr Warenangebot einzureden versuchen, sie wären das Weihnachtsland - das echte Weihnachtsland ist und bleibt das Erzgebirge. Leider werde ich das wohl auch in diesem Jahr nicht in Holzhau erleben können. Macht nichts: in Gedanken werde ich dort sein. Außerdem hoffe ich auf viele schöne Weihnachtssendungen im mdr-Fernsehen. Möglicherweise sogar etwas aus Holzhau. 

Und vielleicht schaffe ich es wenigstens kurz vor dem Advent noch einmal in Holzhau zu sein.

Logisch. Als Karte kommt eine Winteransicht. Die Karte aus dem Jahr 1930 weckt ein wenig Weihnachtsgefühl.




Montag, 23. Dezember 2013

Weiße Weihnacht in Holzhau

Das mit einer weißen, als einer mit Schnee geschmückten Weihnacht wird wohl dieses Jahr nichts werden. Ich will auch keine Statistiken wälzen um entweder zu beweisen, das so etwas für Holzhau normal oder eben ungewöhnlich ist. Denn an der Situation ändert das ohnehin nichts. Nach den Bildern auf http://www.holzhau.de/webcam-holzhau.html waren von den vergangenen 7 Jahren, 2006 und 2008 eher nicht weiß. 2008 hatte es dann aber am 24.12. abends begonnen zu schneien und für die Feiertage eine weiße Ansicht erzeugt. 

Was ich machen kann, ist eine schöne Walter Richter Karte mit weißer Pracht einzustellen und zu behaupten, es wäre zu Weihnachten. Pünktlich zum Fest habe ich diese Karte erwerben können und meine Sammlung somit um ein weiteres Motiv erweitert. Zu sehen ist das Holzhauer Oberdorf mit dem Gewerkschaftsheim und meinem Urgroßmutterhaus. Im Hintergrund erkennen wir das "Dreieck" in Rechenberg. Auf diesem liegt kein Schnee. 


Sonntag, 8. Dezember 2013

Advent, Advent. Und wieder keine Mettenschicht.

Eigentlich könnte ich meinen Beitrag vom Vorjahr kopieren. Denn die Mettenschicht fällt wieder aus. Über das komplette Weichnachtsfest habe ich Nachtschichten abgefasst und kann mir nicht einmal in einen freien Tag hineintauschen, da ich nichts wertvolles zum Tausch anzubieten habe  - denn Sylvester und Neujahr muss ich auch arbeiten. 
Was solls! Begehe ich halt das Fest der Liebe und Familie mit den Menschen, mit welchen ich ohnehin einen großen Teil meines Lebens verbringe, sozusagen mit der Arbeitsfamilie.

Die Mettenschicht feiere ich einfach bereits jetzt, am 2. Advent und "predige" was im Jahr 2013 so los war, in Richtung Holzhau-Urlaub. Das war nämlich eine ganze Menge. 

März/April:  Der erste Urlaub des Jahres war so etwas wie ein Winterurlaub. Alles zeigte sich noch mit einer geschlossenen, dichten Schneedecke bedeckt. Eigentlich war es noch schöner als ein richtiger Winterurlaub - wir hatten die ganze Gegend für uns allein, weil die Wintersportler (bis auf die ganz harten Abfahrtfans) schon gesättigt waren.

Juni/Juli: Ein viertel Jahr später ging es schon wieder nach Holzhau. Die Natur zeigte sich in frischem Grün. Nur die alte Buche am Proßweg wird sich nie wieder so zeigen. Diese fanden wir nämlich nicht mehr vor. Der Forst hatte sie gefällt. Aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht. 
In diesem Urlaub haben wir mit der Komplettbegehung der Neugrabenflöße begonnen. Ist das nun, nach Bau einer Brücke über den Rauschenbach wieder möglich. Am 5.Juli fand deren feierliche Einweihung statt.

August: Ein Vorteil meiner Schichtdiensttätigkeit besteht darin, ab und an einmal echte drei Tage am Stück frei zu haben. So kann ich mal zwischendurch kurzurlauben. Im August war der erste 2013er Kurzurlaub dran. Gefühlt ist dieser aber deutlich länger als einfach 3 Tage frei. Weil er mit vielen schönen Erlebnissen und Wanderungen gefüllt wird. Die Neugrabenflöße-Wanderung fand in diesen Tagen, mit dem Weg bis zur Rachel ein Ende.

September/Oktober: Unseren zweiten längeren Urlaub hatten wir in die Herbstferien gelegt. Im Herbst zeigt sich die Natur in Holzhau besonders schön - Dank Herbstfärbung. Diesem Urlaub nutzten wir zur konsequenten Wanderurlaubsgestaltung und haben sogar zwischendurch das Quartier gewechselt, um den Aktionsradius unserer Wanderungen zu erweitern. Nachdem wir den ersten Teil im Stammquartier "Erzgebirgsgasthof Erbgericht" verbracht hatten, verlegten wir vom Muldental ins Gimmlitztal und verbrachten schöne Tage in der Weicheltmühle. So reichten unsere Wanderungen insgesamt von der Talsperre Flaye im Süden bis zur Lehnmühlen-Talsperre im Norden. Auch konnten wir unser Wandergebiet, über Frauenstein hinaus, bis nach Kleinbobritzsch ausdehnen.

Oktober: Schon drei Wochen nach dem Urlaub, konnte ich mir im zweiten Kurzurlaub des Jahres einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Eine Wanderung an die Bruchkante des Erzgebirges. Zielort war Dlouhá Louka, in dessen Nachbarschaft sich auch der höchste Berg des Osterzgebirges, der Loučná (956 m) befindet.

November: Auch im nächsten drei Tage Urlaub ging es nach Böhmen und wieder an die Kante. Diesmal zum Bouřňák - zu deutsch: Stürmer, einem bekannten Wintersportzentrum. Diesmal konnte ich endlich wieder mal in der Fischerbaude Quartier nehmen. Um das Urlaubsjahr abzurunden, hatte ich wunderschönes Winterwetter. Das letzte Mittagessen des Jahres (inklusive Knoblauchschnaps)  gab es im Gimmlitztal, in der Weicheltmühle. Das letzte Rechenberger Bier im Schalander.

Sechs Mal ging es im Jahr 2013 nach Holzhau und Umgebung. An insgesamt 39 Tagen, wurde 900 km gewandert. Der südlichste Wanderpunkt befand sich bei Dlouhá Louka, der nördlichste in Kleinbobritzsch. Von West nach Ost reichte das Wandergebiet von Clausnitz bis zum Bouřňák. 

Meine Wünsche für 2014? In allen vier Jahreszeiten nach Holzhau. Und möglichst auch mal ein paar Freunde beim Wandern und abends in der Gaststube dabei haben.

Selbstverständlich gibt es heute eine Winterkarte. Sie zeigt das Torfhaus im Jahr 1930.



Montag, 17. Dezember 2012

die Mettenschicht fällt aus

unser heutiges Foto stammt aus dem Jahr 1934. Walter Richter war den
Schanzenweg hinaufgewandert und hatte dort seine Kamera in Position
gebracht. Der Blick geht über die Siedlung hinweg bis nach Rechenberg.
vor etwa einem Jahr konnte ich etwas über die Mettenschicht bloggen. das wird in diesem Jahr nichts. Es gibt keine Mettenschicht, weil ich sowohl am 24. als auch am 25.12. arbeiten muss. Was ja auch nicht so weiter dramatisch ist - es geht vielen Leuten so. Auch diejenigen, welche mir immer wieder einen schönen Erzgebirgsurlaub ermöglichen, müssen jedes Jahr an diesen Tagen arbeiten. Was der Karneval für die Rheinländer darstellt, ist nun einmal Weihnachten für das Erzgebirge. Und der Winter ist sowieso die Haupturlaubssaison in Holzhau. So gehen heute meine Gedanken auch in das Erzgebirge, an die fleißigen Urlaubsverschöner im Erbgericht Holzhau, Fischerbaude, Eschenhof  & Co.
Im Jahr 2012 ging es 5 Mal in die Gegend von Kannelberg und Steinkuppe. Dreimal bezogen wir unser Lieblingsquartier im Erbgericht. Dessen Vorzüge zu loben, hieße die berühmten Eulen nach Athen zu tragen. Die Insider wissen das, wer es noch nicht weiß sollte es einfach probieren. Neu hinzu als Urlaubsquartier und Ausgangspunkt für Wanderungen kam die Weicheltmühle, in welcher ich zwei Wochenenden verbringen konnte. Ebenfalls sehr gemütlich. Für das nächste Jahr sind die beiden Quartier wieder im Plan. Und dann hoffe ich doch, dass es auch mit der Fischerbaude wieder einmal klappt.

Bis dahin wünsche ich allen eine schönes Weihnachtsfest 2012 und einen Ruten Rutsch hinein in das Jahr 2013. Diesen auf einer ordentlichen Schneeauflage auf Loipen und Pisten. Welche bis Ende Februar halten möge.

Glück Auf!

aus der Bergstadt Berlin-Lichtenberg

Freitag, 23. Dezember 2011

Mettenschicht

heute ist der Tag vor meiner Mettenschicht, welche morgen von 6 bis 18 Uhr dauern wird. Naja, eine "richtige" Mettenschicht ist es, streng genommen nicht. Bin ja kein Bergmann und fahre auch nicht ins Bergwerk ein. Außerdem wird kein Steiger dabei sein. Da die Schicht auf einen Sonnabend fällt.
Ich nehme diesen Moment dennoch zum Anlaß Rückschau auf die vergangenen 12 Monate zu halten, sowie einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Weihnachten bietet dazu einen prima Anlass. Dieses Fest ist für mich der schönste Moment des Jahres, eigentlich noch wichtiger als der Urlaub, stellt er doch eine besondere Konzentration auf das was uns wichtig ist dar. Frieden und entspanntes Zusammensein mit der Familie. So ausgiebig, wie dieses Jahr, kann man als Schichtarbeiter das Weihnachtsfest selten begehen.
Mit dem vergangenen Jahr kann ich zufrieden sein. Alle in der Famile sind gesund geblieben, meine Frau und ich als Ernährer stehen weiterhin in Lohn und Brot und finden mehr oder weniger Erfüllung in der Arbeit. Die Kinder kommen im Leben voran und werden wohl ihren Weg gehen. Sie mussten dabei auch manch kritische Situation meistern. Ich wünsche mir, das es auch 2012 so bleiben wird.

Um bei der Mettenschicht zu bleiben, die Kollegen des "Schachtes" NSL haben das Jahr ebenfalls überstanden, auch wenn es die Gesundheit betreffend, kritische Situationen gab und auch manch harter Schicksalsschlag hinzunehmen war. Hoffen wir das im nächsten Jahr alles gut bleibt und wir nicht über schlimme Nachrichten nachdenken müssen. Möge Harmonie die gemeinsame Arbeit bestimmen. Dank an alle Kolleginnen und Kollegen welche dazu beitrugen, dass 2011 harmonisch verlief.

Zurück zu Richters Sommerfrische und Holzhau. Auch 2011 hatte ich mehrmals das Vernügen, mit Familie und allein in Holzhau Ruhe, Entspannung und Freude bei aktiver Erholung zu finden. Ein Dankeschön an alle unbekannten und bekannten Helfer, welche dazu beitrugen. Besonders an alle in meinem "ständigen" Quartier, dem Erzgebirgsgasthof Erbgericht in Holzhau, jedoch auch an alle anderen Bewirtungstellen mit erzgebirgischer Gastlichkeit und Gastfreundschaft. Als Beispiel nenne ich die "88", die Fischerbaude und den Eschenhof. Auch das SWF in Hermsdorf und der Schalander sollen genannt sein. Sie alle können gewiß sein, dass wir auch 2012 bei ihnen einkehren werden, nachdem wir uns im Wald hungrig und durstig gewandert haben.

Zum Wohl und Glück Auf!

Allen ein wunderschönes Weihnachtsfest 2011 und eine guten Eintritt in das Jahr 2012! Denen, welche wo auch immer, zu den Feiertagen arbeiten müssen, wünsche ich dabei Freude und Ruhe, denen welche es benötigen ein gutes Geschäft!

Samstag, 17. Dezember 2011

weiße Weihnacht in Holzhau?

nachdem der am 5.12. gemeldete erste Schnee der Saison wieder abgetaut war, hat es in den letzten Tagen richtig geschneit. Holzhau meldet 10 bis 15 cm Schnee - auf dem Skihang liegt wie häufig, sogar noch ein wenig mehr. Der Wettergott weiß eben, dass der Betreiber und die Sportler den Schnee brauchen. Und für gute Pisten, ist ja hier auch ein wenig Kunstschnee dabei.
Wie dem auch sei - es scheint auf eine weiße Weihnacht im Erzgebirge hinauszulaufen. Das wäre ja noch schöner, wenn es im Weihnachtsland zum Fest grünen würde!

Die "Sommerfrische" im Winter. (W Richter)