einen schönen Platz für seinen Urlaub in Holzhau zu bekommen, ist sicherlich von Frühling bis Herbst kein allzu großes Problem. Wie schon mehrfach beschrieben, ist der Ort gut bestückt und bietet Quartier für jeden Anspruch. Von der Ferienwohnung bis hin zum *** Hotel. Wenn es auch nicht mehr, wie zu DDR Zeiten 1200 Betten sind, welche angeboten werden - die 600 noch vorhandenen genügen. Nun ja - im Winter könnten es sicherlich in den Spitzenzeiten auch ein paar mehr sein.
Auch sogenanntem "last minute" Urlaub, also dem spontanen Entschluss seinen Urlaub im Ort zu verbringen, dürfte nichts im Wege stehen - es sei denn, es ist Winter, es liegt Schnee und es sind Ferien. Wenn diese Troika zusammen kommt, sollte man doch rechtzeitig gebucht haben. Was aber, wenn man das verpasst hat, oder unverhofft in der Ferienzeit noch Urlaub genommen werden kann?
"Freie Presse" hat das in der letzen Woche getestet. Allerdings mit einer Testmethode, welche ich für wenig Erfolg versprechend halte. Die Zeitung versuchte durch Ansprache des Fremdenverkehrsamtes (über e-mail) in Erfahrung zu bringen, ob es für eine vierköpfige Familie noch ein Quartier gäbe. Einmal davon abgesehen, dass sie offenbar auf den Freitag keine Verbindung bekamen, halte ich diese Methode für unpraktisch. Schon weil ich bezweifle, ob ein Fremdenverkehrsamt überhaupt jederzeit Informationen über den aktuellen Belegungsstand der Quartiergeber haben kann. Wie sollte das denn, bei den vielen privaten Quartieren funktionieren? Ich glaube kaum, dass jeder, welcher ein Quartier zu vergeben hat, ständig beim Amt mitteilt, ob und wie viele Betten frei sind. Zumal das Amt schon objektiv nur einen geringen Teil der Woche personell besetzt ist.
Wie würde ich es machen? ganz einfach: ich unterzöge mich der Mühe, alle entsprechenden Quartiergeber persönlich anzurufen. In einer Stunde vorm Telefon, hat man auch bei den vielen Holzhauer Angeboten ein entsprechendes Resultat. Die Rufnummern sind auf der Internetseite des Fremdenverkehrsamtes aufgelistet, aber auch bei Holzhau zu finden. Wer das also versuchen möchte, dem wünsche ich viel Erfolg!
Auf dieser Ansichtskarte Walter Richters aus dem Jahr 1926 sind etliche Ferienquartiere zu sehen. Und wunderschönes Winterwetter.
Im Jahr 1895 beantragte Ernst Richter aus Frankenberg/Sa. den Bau eines Wohnhauses in Holzhau. Mit dessen Fertigstellung, noch im selben Jahr, war die erste Holzhauer gewerbliche Einrichtung für den Tourismus entstanden. Die ersten "Sommerfrischler" kamen spätestens 1896. Holzhau ist heutzutage vor allem für Wintersportler anziehend, aber zu jeder Jahreszeit einen Urlaub wert. Auch wenn es "Richters Sommerfrische" seit ca. 75 Jahren unter diesem Namen nicht mehr gibt.
Willkommen
Herzlich Willkommen auf meinem kleinen Holzhau blog. Dieser soll aus meiner Sicht als Urlauber vor allem zum Besuch dieses schönen Urlaubsortes im Osterzgebirge einladen. Außerdem möchte ich die Leser, mit Ansichtskarten des Holzhauer Ansichtskarten-Verlages von Walter Richter bekannt machen. Als Sohn von Ernst Richter war er später Wirt von "Richters Sommerfrische". Bekannt ist er über Holzhau hinaus, als Ansichtskartenproduzent. Ihm sind viele alte Ortsansichten von Holzhau zu verdanken.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Sonntag, 12. Februar 2012
die Höhen von Holzhau
eigentlich ist es für den Wintersportler eine völlig unwichtige Sache, wie hoch der Ort eigentlich liegt. Die Hauptsache es gibt ausreichend Schnee und für den Sport geeignetes Gelände. Holzhau ist in dieser Hinsicht ziemlich perfekt. Der Ort ist äußerst schneesicher (link zu den Schneehöhen für Holzhau im Blog auf der rechten Seite) und die Mulde und deren Nebenbäche haben das Gelände in langer Mühe zu einem wunderbaren Wintersportgelände geformt. Dieses bietet viel Platz für den Langlauf und mit herrlichen Hängen auch für den alpinen Skilauf.
Von der Alten Landstraße am Südrand von Holzhau bis hinunter zum Bett der Freiberger Mulde senkt sich das Gelände um etwa 150 m. dazwischen befindet sich der Skihang mit seinen Liften. Der Hang liegt im Winter ständig im Schatten. Die schwache Morgensonne, diese trifft in einem solch flachen Winkel auf, dass sie der Schneeauflage nichts anhaben kann.
Obwohl es eigentlich egal ist, wird immer wieder von der Geländehöhe gesprochen und geschrieben, so dass auch ich mich dazu äußern möchte. Zumal häufig falsche Zahlen genannt werden, die komischerweise immer höher als die tatsächlichen Werte ausfallen.
Walter Richter schrieb auf seinen Karten von 600 - 760 m Seehöhe. Das trifft für den Ort und seine Häuser im wesentlichen zu. Die am höchsten gelegenen Gebäude, wie z.B. die Fischerbaude befinden sich in etwa bei 760 m, das Torfhaus bei nicht ganz 750 m. In etwa 600 m stehen viele Häuser des Niederdorfes, direkt an der Alten Straße gelegen. Auch "Richters Sommerfrische" hat mit ca. 595 m etwa diese Höhenlage.
Die höchsten Punkte stellen im Südosten die Steinkuppe und im Nordosten, der Kannelberg (Drachenkopf) dar. Beide sind in der topographischen Karte von 2001 als knapp über 805 m hoch verzeichnet. Da die Steinkuppe mit 805,7 m angegeben ist, sind das aufgerundet 806 m. Im Osten befindet sich der etwa 795 m hohe Katzenstein. Die Mulde hat an der Brettdelle ihr Bett bei ungefähr 590 m. Mithin schafft man bei einer Wanderung innerhalb des Ortes, deutlich mehr als 200 m zu überwinden!
Die Alte Landstraße oberhalb des Skihanges läuft dort auf bis zu 760 m Höhe, der Stahlgittermast in Nähe der Bergstationen der Lifte steht auf nicht ganz 745 m. Etwa von dieser Stelle hat man übrigens einen wunderbaren Blick in das Muldental Richtung Rechenberg und Bienenmühle.
Wenn man vom Eingang des Hotels "Talblick" in das Tal blickt stehen die Füße bei 705 m. davon ein Ansichtskarteneindruck.
Von der Alten Landstraße am Südrand von Holzhau bis hinunter zum Bett der Freiberger Mulde senkt sich das Gelände um etwa 150 m. dazwischen befindet sich der Skihang mit seinen Liften. Der Hang liegt im Winter ständig im Schatten. Die schwache Morgensonne, diese trifft in einem solch flachen Winkel auf, dass sie der Schneeauflage nichts anhaben kann.
Obwohl es eigentlich egal ist, wird immer wieder von der Geländehöhe gesprochen und geschrieben, so dass auch ich mich dazu äußern möchte. Zumal häufig falsche Zahlen genannt werden, die komischerweise immer höher als die tatsächlichen Werte ausfallen.
Walter Richter schrieb auf seinen Karten von 600 - 760 m Seehöhe. Das trifft für den Ort und seine Häuser im wesentlichen zu. Die am höchsten gelegenen Gebäude, wie z.B. die Fischerbaude befinden sich in etwa bei 760 m, das Torfhaus bei nicht ganz 750 m. In etwa 600 m stehen viele Häuser des Niederdorfes, direkt an der Alten Straße gelegen. Auch "Richters Sommerfrische" hat mit ca. 595 m etwa diese Höhenlage.
Die höchsten Punkte stellen im Südosten die Steinkuppe und im Nordosten, der Kannelberg (Drachenkopf) dar. Beide sind in der topographischen Karte von 2001 als knapp über 805 m hoch verzeichnet. Da die Steinkuppe mit 805,7 m angegeben ist, sind das aufgerundet 806 m. Im Osten befindet sich der etwa 795 m hohe Katzenstein. Die Mulde hat an der Brettdelle ihr Bett bei ungefähr 590 m. Mithin schafft man bei einer Wanderung innerhalb des Ortes, deutlich mehr als 200 m zu überwinden!
Die Alte Landstraße oberhalb des Skihanges läuft dort auf bis zu 760 m Höhe, der Stahlgittermast in Nähe der Bergstationen der Lifte steht auf nicht ganz 745 m. Etwa von dieser Stelle hat man übrigens einen wunderbaren Blick in das Muldental Richtung Rechenberg und Bienenmühle.
Wenn man vom Eingang des Hotels "Talblick" in das Tal blickt stehen die Füße bei 705 m. davon ein Ansichtskarteneindruck.
Samstag, 11. Februar 2012
Musik für Sie - auch in Holzhau
da ich gestern Abend noch arbeiten war, habe ich mir das Winterspecial von "Musik für Sie" aufgezeichnet und heute zum Frühstück angesehen. Ich gebe zu - bei der Musik habe ich meistens den schnellen Vorlauf bedient und nur den Schneeschuhfahrermarsch komplett angehört.
Die Sendung hat mit prima gefallen, war eine schöne Werbung für die Gegend. Ein kleines Haar in der Suppe findet man immer. Ich hätte mir gewünscht, es wäre ein wenig mehr Werbung für die unweisse Zeit betrieben worden. So wie es die Familie Beer für ihr Biathlon für alle getan hat. Denn es ist in der Tat so, dass sich in jeder Jahreszeit Urlaub im Erzgebirge lohnt. Gerade für den Winter ist diese Werbung nicht erforderlich. Das macht der Winter schon selbst.
Uta Bresan und Alexander Richter starteten im übrigen mit ihrem Airboard aus etwa 725 m Höhe - nicht aus "fast 800 m" zur ihrer Rutsch-Partie. Obwohl das Gelände im Winter durch die dicke Schneeauflage höher ist, als auf Karten verzeichnet - so viel mach das aber wirklich nicht aus ;-) .
Um wirklich fast 800 m zu erreichen, müsste man schon nahe an den Gipfel der 806 m hohen Steinkuppe heran. Aber auch "reichlich 700 m" sind ein schöner Startpunkt, um rasant, in das ca. 100 m tiefer gelegene Tal der Mulde zu gelangen.
Leider habe ich in der MDR Mediathek nicht die komplette Sendung finden können, um es denen von Euch, welche diese verpasst haben zeigen zu können. Als Ersatz kann ich nur den Trailer zur Sendung, auf der Natureisbahn von Holzhau anbieten.
Garnieren werden wir das heute mal mit einer Winterkarte aus Nassau. Selbstverständlich von Walter Richter.
Die Sendung hat mit prima gefallen, war eine schöne Werbung für die Gegend. Ein kleines Haar in der Suppe findet man immer. Ich hätte mir gewünscht, es wäre ein wenig mehr Werbung für die unweisse Zeit betrieben worden. So wie es die Familie Beer für ihr Biathlon für alle getan hat. Denn es ist in der Tat so, dass sich in jeder Jahreszeit Urlaub im Erzgebirge lohnt. Gerade für den Winter ist diese Werbung nicht erforderlich. Das macht der Winter schon selbst.
Uta Bresan und Alexander Richter starteten im übrigen mit ihrem Airboard aus etwa 725 m Höhe - nicht aus "fast 800 m" zur ihrer Rutsch-Partie. Obwohl das Gelände im Winter durch die dicke Schneeauflage höher ist, als auf Karten verzeichnet - so viel mach das aber wirklich nicht aus ;-) .
Um wirklich fast 800 m zu erreichen, müsste man schon nahe an den Gipfel der 806 m hohen Steinkuppe heran. Aber auch "reichlich 700 m" sind ein schöner Startpunkt, um rasant, in das ca. 100 m tiefer gelegene Tal der Mulde zu gelangen.
Leider habe ich in der MDR Mediathek nicht die komplette Sendung finden können, um es denen von Euch, welche diese verpasst haben zeigen zu können. Als Ersatz kann ich nur den Trailer zur Sendung, auf der Natureisbahn von Holzhau anbieten.
Garnieren werden wir das heute mal mit einer Winterkarte aus Nassau. Selbstverständlich von Walter Richter.
Mittwoch, 8. Februar 2012
Chronik von 116 Jahren Urlaub in Holzhau Teil 3 - DDR
die jetzt kurz zu beschreibende Zeit, ist die Hochzeit des Urlaubs in Holzhau. In der Zeit der DDR war Holzhau eine ausgesprochene Urlauber-Hochburg. Über das ganze Jahr hinweg hatte Holzhau mehr Urlauber als Einwohner. Der FDGB und Betriebe mit ihren Betriebsferienheimen boten zu äußerst günstigen Konditionen Urlaub an, Urlaub war praktisch billiger, als zu Hause zu bleiben.
In den späten 80er Jahren kamen jährlich mehr als 15.000 Urlauber nach Holzhau. Dort gab es nach Auskunft eines alten Holzhauer Urlaubsprofis mehr als 1200 Gästebetten, davon mehr als 200 in Privatquartieren. Neben dem 1951 erbautem FDGB-Ferienheim "Fortschritt" (übrigens dem ersten Neubau des FDGB) existierten viele Betriebsferienheime. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und zeitliche Zuordnung seien hier einige genannt.
- "Fischerbaude" (Narva Brand-Erbisdorf)
- "Haus des Handwerks" (Handwerkskammer Bez. Cottbus) das ist Richters Sommerfrische! Bevor die Handwerker das Haus übernahmen, auch als "HO-Muldental" und Ferienheim des HO Warenhauses Karl-Marx-Stadt betrieben.
- "Erbgerichtsgasthof" (VEB Sächsischer Brücken- und Stahlhochbau Dresden)
- "Alte Mühle" (KIM Neukirchen und KfL Brand-Erbisdorf)
- Schulungs- und Erholungsobjekt der Akademie der Wissenschaften der DDR - später "Sachsenstern"
- Ferienheim des VEB Meliorationsbau Karl-Marx-Stadt - heute "Talblick"
- "Teichhaus" Robotron Meßelektronik "Otto Schön" Dresden
- Ferienheim und Kinderferienlager des ZIF Karl-Marx-Stadt - heute "An der Loipe"
Dazu kamen etliche Bungalows in der Siedlung "Am schwarzen Buschweg".
Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch die Jugendherberge "Hilde-Coppi", das 1973 durch einen Neubau erweiterte "Torfhaus".
Walter Richter hilft uns mit dem Bild eines sehr frühen Ferienobjektes aus. Das "Berghäusel" - in einer Aufnahme aus dem Jahr 1925. Möglicherweise das erste Betriebferienheim in Holzhau. Bereits in den 30er Jahren als Ferienheim der Fa. Bauch erwähnt. Auch in der DDR Betriebsferienheim, der nun "Roßweiner Armaturenfabrik" heißenden Firma. Auch vor dem Bau des "Fortschritt" schon als Vertragsheim des FDGB genutzt.
In den späten 80er Jahren kamen jährlich mehr als 15.000 Urlauber nach Holzhau. Dort gab es nach Auskunft eines alten Holzhauer Urlaubsprofis mehr als 1200 Gästebetten, davon mehr als 200 in Privatquartieren. Neben dem 1951 erbautem FDGB-Ferienheim "Fortschritt" (übrigens dem ersten Neubau des FDGB) existierten viele Betriebsferienheime. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und zeitliche Zuordnung seien hier einige genannt.
- "Fischerbaude" (Narva Brand-Erbisdorf)
- "Haus des Handwerks" (Handwerkskammer Bez. Cottbus) das ist Richters Sommerfrische! Bevor die Handwerker das Haus übernahmen, auch als "HO-Muldental" und Ferienheim des HO Warenhauses Karl-Marx-Stadt betrieben.
- "Erbgerichtsgasthof" (VEB Sächsischer Brücken- und Stahlhochbau Dresden)
- "Alte Mühle" (KIM Neukirchen und KfL Brand-Erbisdorf)
- Schulungs- und Erholungsobjekt der Akademie der Wissenschaften der DDR - später "Sachsenstern"
- Ferienheim des VEB Meliorationsbau Karl-Marx-Stadt - heute "Talblick"
- "Teichhaus" Robotron Meßelektronik "Otto Schön" Dresden
- Ferienheim und Kinderferienlager des ZIF Karl-Marx-Stadt - heute "An der Loipe"
Dazu kamen etliche Bungalows in der Siedlung "Am schwarzen Buschweg".
Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch die Jugendherberge "Hilde-Coppi", das 1973 durch einen Neubau erweiterte "Torfhaus".
Walter Richter hilft uns mit dem Bild eines sehr frühen Ferienobjektes aus. Das "Berghäusel" - in einer Aufnahme aus dem Jahr 1925. Möglicherweise das erste Betriebferienheim in Holzhau. Bereits in den 30er Jahren als Ferienheim der Fa. Bauch erwähnt. Auch in der DDR Betriebsferienheim, der nun "Roßweiner Armaturenfabrik" heißenden Firma. Auch vor dem Bau des "Fortschritt" schon als Vertragsheim des FDGB genutzt.
Montag, 6. Februar 2012
der Winter macht die Arbeit. Schnee in Holzhau.
bei dem jetzigen schönen Winterwetter, muss für Wintersportorte wie Holzhau eigentlich gar keine Werbung gemacht werden. Das schöne Winterwetter übernimmt das selbst. Prima, dass solches Wetter gerade in der Ferienzeit vorherrscht.
Aber daran denken, dass irgendwann der Winter wieder vorbei ist, sollte man schon. Gern erinnere ich daran, dass alle Jahreszeiten im Erzgebirge wunderschön sind.
Gestern sind wir selbst aus dem Urlaub zurückgekehrt. da sortiert man sich selbst wieder ein und schaut nach, was es so an Neuigkeiten gibt. Mit Erstaunen las ich auf holzhau.de, dass die Windkraftanlagen auf der Neuhermsdorfer Höhe, nun doch nicht abgebaut werden sollen, wenn deren Laufzeit vorbei ist. Im Gegenteil - die drei 75 m Anlagen sollen durch 160 m Anlagen ersetzt werden. Gibt es da eigentlich keine Regeln? Die Anlagen stehen ja weniger als einen halben Kilometer von den ersten Häusern des Ortes weg. Eine erhebliche Beeinträchtigung, in einer für seine Ruhe bekannten Urlaubsortes sollte das mit Gewissheit darstellen.
Vielleicht könnte man einen der Türme als Aussichtsturm mitnutzen und damit eine Besucherattraktion schaffen. Beispiele dafür gibt es. Und eine großartige Aussicht würde sich mit Sicherheit ergeben.
An einem Wintertag vor etwa 100 Jahren hatte Walter Richter seine Kamera auf der der jetzigen Windparkhöhe aufgebaut. Im Beitrag vom 10 Januar hatten wir diese Karte schon einmal. Links erkennen wir das "Wettin". Das dritte Gasthaus in der Neuhermsdorfer "Troika", das SWF befindet sich mitten im Wald und ist auf dem Bildausschnitt zwar mit erfasst, jedoch wegen der Waldlage nicht zu sehen. Es befindet sich in etwa dort, wo wir mittig der rechten Kartenseite, die kleine weiße Fläche sehen.
Der Winter unterstützt auch weiterhin den Schneeskulpturen Wettbewerb. Die Resultate sind am Alten Zollhaus zu besichtigen.
Aber daran denken, dass irgendwann der Winter wieder vorbei ist, sollte man schon. Gern erinnere ich daran, dass alle Jahreszeiten im Erzgebirge wunderschön sind.
Gestern sind wir selbst aus dem Urlaub zurückgekehrt. da sortiert man sich selbst wieder ein und schaut nach, was es so an Neuigkeiten gibt. Mit Erstaunen las ich auf holzhau.de, dass die Windkraftanlagen auf der Neuhermsdorfer Höhe, nun doch nicht abgebaut werden sollen, wenn deren Laufzeit vorbei ist. Im Gegenteil - die drei 75 m Anlagen sollen durch 160 m Anlagen ersetzt werden. Gibt es da eigentlich keine Regeln? Die Anlagen stehen ja weniger als einen halben Kilometer von den ersten Häusern des Ortes weg. Eine erhebliche Beeinträchtigung, in einer für seine Ruhe bekannten Urlaubsortes sollte das mit Gewissheit darstellen.
Vielleicht könnte man einen der Türme als Aussichtsturm mitnutzen und damit eine Besucherattraktion schaffen. Beispiele dafür gibt es. Und eine großartige Aussicht würde sich mit Sicherheit ergeben.
An einem Wintertag vor etwa 100 Jahren hatte Walter Richter seine Kamera auf der der jetzigen Windparkhöhe aufgebaut. Im Beitrag vom 10 Januar hatten wir diese Karte schon einmal. Links erkennen wir das "Wettin". Das dritte Gasthaus in der Neuhermsdorfer "Troika", das SWF befindet sich mitten im Wald und ist auf dem Bildausschnitt zwar mit erfasst, jedoch wegen der Waldlage nicht zu sehen. Es befindet sich in etwa dort, wo wir mittig der rechten Kartenseite, die kleine weiße Fläche sehen.
Der Winter unterstützt auch weiterhin den Schneeskulpturen Wettbewerb. Die Resultate sind am Alten Zollhaus zu besichtigen.
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